Smarte Prozessfertigung

Märkte gestalten statt Prozesse verwalten

 

 

Die Prozessfertigung ist eine der Königsdisziplinen für die Planung der Unternehmensressourcen. In kaum einer Industrie sind mehr Anlagen, Geräte, Standorte, Prozessschritte, Rohstoffe, Shareholder und Systeme vernetzt. Gleichzeitig wird die Time-to-Market Phase immer kürzer, Regularien werden strenger und die Anforderungen der Kunden an Lieferzeiten und individuelle Rezepturen immer höher. Unternehmen der Prozessindustrie sind daher wie kaum eine andere Branche gefordert, in die Automatisierung ihrer Fertigung und die Digitalisierung ihrer Prozesse zu investieren.

Ob Pharmaindustrie, chemische Industrie, Nahrungsmittel- oder kosmetische Industrie - Modularität heißt das Gebot der Stunde für die Prozessfertiger. Unter diesen Voraussetzungen sind zentralisierte Prozessleitsysteme, in der alle Aktoren und Sensoren der Prozessautomatisierung zusammenlaufen, ebenso wenig zeitgemäß wie unbewegliche, monolithische ERP-Systeme. Langwierige Anpassungs- und Testphasen von neuen Anlagen, Prozessschritten und Softwareanwendungen zwingen die Unternehmen dazu, der Marktdynamik hinterherzulaufen, statt sie mitzugestalten.

 

Daten helfen bei Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung

Digitale Technologien sind geradezu prädestiniert, das komplexe System einer Prozessfertigung mit unzähligen Schnittstellen und interagierenden Systemen zu vernetzen, zu strukturieren und transparent zu machen.

Gleichzeitig geben sie Ihnen die Tools für die ganzheitliche Überwachung und Visualisierung aller Unternehmensprozesse, die Optimierung von Fertigung, Material- und Chargenmanagement sowie die Prognose zukünftiger Entwicklungen an die Hand. Last, but not least führt eine zukunftsorientiert Digitalisierungsstrategie zwangsläufig zu einer kompromisslose Kundenzentrierung der gesamten Organisation. Agile Unternehmen eröffnen sich dadurch zahlreiche Möglichkeiten, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Ein offenes, cloudbasiertes ERP-System bildet dabei die Basis für die skalierbare Vernetzung von Prozessebene, Kunden, Supply Chain und dem Internet of Things.

 

Anwendungsfälle in der Prozessfertigung

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Anwendungsfall digitaler Zwilling

Aus den Engineeringdaten entstehen digitale Zwillinge von Maschinen und Anlagen, um Fertigungsprozesse zu simulieren. Die Vorteile: Schnellere Time-to-Market, effizientere und kostengünstigere Fertigung.

localization

Anwendungsfall Behälterlogistik

Intelligente Sensorik optimiert im Zusammenspiel mit IoT die Behälterlogistik. Sensoren melden ständig Daten zu Füllstandmessung, Standort, Umweltbedingungen und Produktqualität. Über cloudbasierte Applikationen werden zum Beispiel Behälterbewegungen optimiert oder Echtzeitdaten für Intralogistik, Kunden und Lieferanten bereitgestellt.

filter

Anwendungsfall Materialplanung

Je individueller die Rezepturen, desto größer der Aufwand für die Just-in-Time-Bereitstellung der erforderlichen Rohstoffe. Kundenzentrierte und durchgängig automatisierte Prozesse, beginnend mit dem Auftragseingang, erlauben die vorausschauende Planung von Materialmengen und das Hinterlegen intelligenter Bestellroutinen.

 

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